Trauer Danksagung

Muster und Vorlagen für Trauerkarten, Beileidskarten ...

Hier auf Trauersprüche.org möchten wir ihnen die Möglichkeit bieten, aus diversen Kondolenztexten, Trauersprüchen, Gedichten und Trauertexten zu wählen um diese als Muster und Vorlagen für Ihre Trauer Danksagung, Beileidskarte oder Kondolenztexte zu verwenden. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass es den wenigsten sehr leicht fällt bzw. überhaupt möglich ist in schwierigen Situationen/schweren Stunden und Tagen die richtigen und damit angemessene Worte zu finden, geschweigedenn diese zu formulieren. Wir möchten Ihnen hiermit eine kleinen Hilfe und damit auch eine Orientierung an die Hand geben. Gerne dürfen Sie alle hier vorliegenden Trauer Danksagungen verwenden.

Trauersprüche für Trauer Danksagungen

Viel zu wenig kenn ich die
Bäume, die vor meinem
Fenster stehn und rauschen,
viel zu selten baun sich meine
Träume Nester, um die
Winde zu belauschen,
und des Himmels Silberwolken -
Spiele gehen vorüber, ohne
mich zu trösten -
ganz vergessen habe ich so viele
Wunder, die mir einst das
Herz erlösten
(Ina Seidel)

Trauer Danksagung - Was ist zu beachten?

  1. Wählen Sie einen Trauerspruch oder einzelne Passagen aus unserem Archiv
  2. Fügen Sie persönliche Worte zwischen den Mustern/Vorlagen ein
  • Wählen Sie passende bzw. angemessene und persönliche Worte
  • Erinnern Sie nochmals an schöne und gemeinsame Zeiten

Trauersprüche für Trauer Danksagung

I.
Was meine Seele stumm erfüllt,
das möchte ich Dir zum Gruße bieten,
drum stell´ ich vor dein liebes Bild
der Himmelschlüssel goldne Blüten.
Heut, da ein Sarg gesenkt zur Gruft,
da dir die Totenglocken läuten,
trägt mir der frühlingsweiche Duft
ein tiefes heiliges Bedeuten.

II.
Was sie da eingesenkt bei Glockenklängen
zur tiefen Ruh
im letzten Bett, dem todesdunklen, engen -
das bist nicht du!
Das bist nicht du, der Geist voll Kraft und Feuer,
von Gott erfüllt,
dem gestern erst des Todes schwarzer Schleier
den Blick verhüllt.
Dein Wanderkleid nur ist´s, der Seele Hülle
bis diesen Tag -
die Fessel, drin so lang des Wesens Fülle
gefangen lag.
Der Staub zum Staub! Die Hülle muss zerstieben
wie welkend Heu, -
du aber, den wir kennen, den wir lieben,
lebst und bist frei!

III.
Nun, seit ich dich da droben weiß,
der weiß auf Erden lieb gewesen,
da ist es mir, als ob sich leis,
die ew´ gen Rätsel schon mir lösen.
Und trat mir sonst oft Zweifel nah,
heut weiß ich klar: Es gibt ein Drüben!
Du lebst – es kann dein Wesen ja
Nicht wie ein Hauch im Tod zerstieben!
Und schien, wenn sonst ich aufgeschaut,
die große Heimat mir so ferne, -
heut deicht sie mir schon nah vertraut,
und meine Seele sucht sie gerne.
Mir ist, als stündest droben du
Am Tor, von lauter Licht umglommen,
und riefst von weit, weit her mir zu;
Ich warte deiner. Wirst du kommen?
(Lulu von Strauß und Torney)

Mit jedem Menschen stirbt eine Welt.
(Gerhart Hauptmann)

 

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