Trauersprüche für Beileidskarten

Trauersprüche, Trauertexte, Trauer Gedichte ...

TrauersprücheTrauersprüche.org bietet Ihnen kostenlose Muster und Vorlagen für Ihre Kondolenzkarte, Beileidskarte oder Trauerkarte. Gerne dürfen Sie alle hier vorliegenden Trauersprüche, trauer Gedichte, Trauer Texte frei für Ihre Zwecke verwenden. Nicht jedem fällt es leicht in schwierigen Situationen die richtigen Worte zu finden. Wir möchten Ihnen hiermit eine kleinen Hilfe an die Hand geben.

Gerne dürfen Sie alle hier vorliegenden Trauersprüche verwenden.

Trauersprüche für Kondolenzkarten

Trauertexte


AAnfang und Ursprung der seienden Dinge ist das grenzenlos
Unbestimmte, das Apeiron. Woraus aber das Werden ist den
seienden Dingen, in das hinein geschieht auch ihr Vergehen
nach der Schuldigkeit; denn sie zahlen einander gerechte
Strafe und Buße für ihre Ungerechtigkeit nach der Zeit An-
ordnung. Das Apeiron ist ohne Alter. Das Apeiron ist ohne
Tod und ohne Verderben.
(Anaximandros von Milet)


G
eburt gibt es von keinem einzigen unter allen sterblichen
Dingen auch nicht ein Ende im verwünschten Tode, sondern
nur Mischung und Austausch der gemischten Stoffe ist: Geburt
wird nur dafür bei den Menschen als Name gebraucht.
Diese freilich sagen, wenn sich beim Menschen die Elemente
mischen und zum Äther gelangen oder bei der wilden Tiere
Geschlecht oder Pflanzen oder Vögel, dann entstehe
dies; aber wenn sie sich voneinander scheiden, dann nennen
sie die wiederum unseliges Todesgeschick.
(Empedokles aus Agrigent)


Denn eines von beiden ist das Totsein, entweder soviel
als nichts sein noch irgendeine Empfindung von irgendetwas
haben, wenn man Tod ist; oder, wie auch gesagt wird, es ist
eine Versetzung und ein Umzug der Seele von hinnen an
einen anderen Ort. Und ist nun gar keine Empfindung,
sonder wie ein Schlaf, in welchem der Schlafende auch
nicht einmal einen Traum hat, so wäre der Tod ein wunderbarer Gewinn.
(Platon)


E
s ist nun  Zeit, dass wir gehen,  ich um zu sterben,  und ihr,
um zu leben. Wer aber von uns beiden zum besseren Geschäft
hingehe, das ist allen verborgen außer nur Gott.
(Platon)

 

Das Leben ist für den Weisen eine fortgesetzte Betrachtung des Todes. (Platon)
(Platon)

 

Der Bogens Name ist Leben, seine Wirkung Tod. (Heraklit)

 

Tod ist das, was wir Wachen sehen; was aber Schlaf Leben.
Die Menschen erwartet nach dem Tod, was sie nicht hoffen noch glauben.
(Heraklit)

 

Ach unsre leuchtenden Tage
glänzen wie ewige Sterne.
Als Trost für künftige Klage
glüh'n sie aus goldener Ferne.

Nicht weinen, weil sie vorüber!
Lächeln, weil sie gewesen!
Und werden die Tage auch trüber,
unsere Sterne erlösen!
(Ludwig Jacobowski)

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Datum Title Beschreibung
02.05.2009 Über den Fluss Einfühlsame Worte über das Sterben
22.03.2009 In mir kehrt Ruhe ein Die Kraft kehrt zurück in den Leib
16.03.2009 Trauerbrief an Frieda Persönliche Abschiedsworte
06.02.2009 Traurig Trauertext an einen Verwandten

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